Um eine Zucht erfolgreich zu gestalten, sind viele Faktoren ausschlaggebend.
Wir haben uns auf die Betreuung der Zuchttiere von der ersten Planung, der Vorbereitung (ggf. auch über unsere Samenbank), über die
Begleitung der Trächtigkeit , bis hin zur Komplikationsbehebung und Geburtsnachsorge spezialisiert und begleiten Sie gern bei dieser
verantwortungsvollen Aufgabe an Ihrem Liebling.
► Begleitung bei Unsicherheiten und / oder
Schwierigkeiten beim natürlichen Deckakt
► Andrologische Untersuchung Ihres
► Absamung des Rüden mit anschließender
Samenuntersuchung, sowohl qualitativ als
► Zertifikat über die Untersuchung des
Frischsamens sowie Qualitätsbeurteilung
► Blutuntersuchungen auf z.B. Herpes,
► Lagerung von Hundesamen bei
minus196 °C (Tiefgefriersperma)
► Ambulante Samenentnahme, Versand
direkte künstliche Besamung vor Ort
Die Gründe für eine künstliche Besamung
können vielfältig sein und liegen zum Teil
beim Rüden oder auch bei der Hündin.
Bitte beachten Sie hierbei die jeweiligen
Vorschriften
Ihres Vereins, da dies zum Teil genehmi-
gungspflichtig ist und nicht überall gern
gesehen wird.
Vorteile der Verwendung von konserviertem
oder tiefgefrorenem Samen:
► Die Zuchtlinien werden erweitert, es
können interessante Verpaarungen auch
aus dem Ausland vorgenommen werden
(lange Reisen werden so überflüssig)
► Vorbeugung von Deckinfektionen
► Gute Ergebnisse und Wurfgrößen, weil
nur geprüfter, qualitativ hochwertiger
► Herausragende Vererber bleiben so lange
Zeit, auch über den Tod hinaus, als
Erbträger erhalten, da Tiefgefriersperma
jahrelang bei sachgerechter Lagerung
fertil (fruchtbar ) bleibt.
INSTRUMENTELLE SAMENÜBERTRAGUNG
Für den Erfolg und den speziellen Einsatz der
künstlichen Besamung sindverschiedene
Faktoren wichtig:
► Es darf nur qualitativ hochwertiger,
geprüfter Samen zum Einsatz kommen
► Der Besamungszeitpunkt bei der Hündin
muss exakt und optimal bestimmt sein.
Sind diese Faktoren erfüllt, liegen die
Erfolgsquoten für eine Trächtigkeit bei
► Frischsamen bei ca. 80- 90 %*
► bei Tiefgefriersperma bei ca. 60-80 %*
Bei der Samenübertragung gibt es wiederum
verschiedene Varianten:
1. Frischsamenübertragung mit Besamungs-
pipette möglichst tief, im kranialen
2. endoskopisch kontrollierte transzervikale
Besamung, d.h. der Samen wird durch den
Muttermund direkt in den Gebärmutterhals
verbracht (kommt vor allem bei Tiefgefrier-
3. In seltenen Fällen die intrauterine Samen-
übertragung durch Laparoskopie
(operativer Eingriff, bei dem unter Narkose
in die Gebärmutter direkt injiziert wird).
Wir führen bei Bedarf alle diese oben genann-
ten Besamungsarten durch.
Welche Art im Einzelfall zum Einsatz kommt
wird je nach Fall individuell entschieden und
besprochen.
Bei Fragen hierzu stehen wir Ihnen nach
Absprache gerne zur Verfügung.
BETREUUNG IHRER ZUCHTHÜNDIN
► Zuchthygienische Beratung
► Gynäkologische Untersuchung
► Vaginoskopie bei Bedarf auch
endoskopisch, Video überwacht
► Vaginalzytologische Abstriche und
► Tupferproben, bakteriologische
► Falls nötig, Antibiogramm
► Blutabnahme, Untersuchung auf
Infektionen die für die Zucht relevant
► Trächtigkeitsnachweis ab dem
23.Tag durch Ultraschall-
► Begleitung und Beratung während
der Trächtigkeit, zur Geburt und nach
der Geburt in allen Fragen zur
► Laktationsberatung, Betreuung bei